1907 wurde mit dem Abteufen der eigenständigen Förder-

schachtanlage 1/2 begonnen. 1910 ging die Zeche

in Betrieb, und wurde mit zwei deutschen Strebengerüsten ausgestattet. 1912 wurde eine Kokerei in Betrieb genommen. Die Schachtanlage entwickelte

sich wirtschaftlich sehr vielversprechend. Bereits 1920 wurde die Grenze von 1 Mio t jährlicher Förderung überschritten. 

1956 wurde auf dem alten Kokereigelände mit dem Bau des neuen Zentralförderschachtes 3 begonnen. Dieser wurde

mit 2 vollautomatischen Gestellförderungen ausgestattet.

Der 1960 errichtete Betonförderturm war ein baugleiches Schwestermodell des Schachtes Shamrock 11. 

Am 19. Dezember 2008 wurde die Zeche mit der Zutagebringung des letzten Wagens Kohle stillgelegt.